Benedikt XVI.

 

Das Entscheidende ist, dass wir mit Christus und daher untereinander vereint sind, dass wir bei ihm sind, damit wir in seinem Namen aufbrechen können (vgl. Mk 3,13-15). Unsere wahre Kraft ist es also, uns mit seinem Wort und seinem Leib zu nähren, uns seiner Hingabe für uns anzuschliessen [...] und ihn, der in der Eucharistie gegenwärtig ist, anzubeten: Vor jeder Aktivität und vor jedem Planen unsererseits muss nämlich die Anbetung kommen, die uns wirklich frei macht und uns den Massstab unseres Handelns gibt. In der Vereinigung mit Christus geht die Jungfrau Maria uns voran und leitet uns.

Ansprache beim Kongress der katholischen Kirchen in Italien,
19. Oktober 2006 in Verona
   


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